Was tun wir?

Aktuelles

Die letzte Vollversammlung fand am 18.05.2022 digital statt. Dabei ging es vor allem um die Planung der Ringvorlesung zum Thema Geschrieben – geritzt – gemeißelt: Potentiale von Schrift und Schriftlichkeit in frühen Gesellschaften, die im Wintersemester 2022/23 jeweils am Donnerstag von 18-20 Uhr im Hörsaal P5 (Philosophicum / voraussichtlich auch hybrid) stattfinden wird. Nähere Informationen folgen hier und im Vorlesungsverzeichnis der JGU Mainz.

 

Die Zahl der Mitglieder des ZASS beläuft sich zum aktuellen Zeitpunkt auf 44, davon 37 ordentliche Mitglieder als Beschäftigte an der JGU und sieben assoziierte aus anderen Forschungseinrichtungen.

Neue Mitglieder (ordentliche oder assoziierte) sind jederzeit herzlich willkommen!

 

Bei der Vollversammlung vom 24.11.2021 wurde die Geschäftsordnung einstimmig angenommen.

In den Leitungsausschuss wurden folgende Mitglieder gewählt:

  • Gruppe 1: Jochen Althoff, Johannes Pahlitzsch, Ursula Verhoeven-van Elsbergen
  • Gruppe 2/3: Annemarie Ambühl, Matthias Heinemann.

Der Leitungsausschuss wählte im Anschluss U. Verhoeven-van Elsbergen und A. Ambühl als Vorsitzende.

 

Wir möchten

  • unsere Erforschung und Vermittlung Alter Sprachen sichtbar machen,
  • frühe Zeichen- und Schriftsysteme in ihrer Ausprägung und Entwicklung verstehen,
  • überlieferte Texte aller Art im Zusammenhang mit anderen kulturellen Hinterlassenschaften betrachten und analysieren,
  • die Relevanz der Sprachengeschichte für unsere heutige Kommunikation demonstrieren.

Wir fördern

  • den wissenschaftlichen Nachwuchs, besonders im Bereich des Graduiertenstudiums, durch gemeinsame Veranstaltungen wie Seminare, Kolloquien, Sommerschulen, Methodenworkshops, Exkursionen, Praktika u. a. m.,
  • den überregionalen Austausch und die interdisziplinäre Zusammenarbeit durch kooperative Forschungsinitiativen, Publikationen, Tagungen,
  • die Kommunikation spezifischer Fragestellungen und Erkenntnisse in der universitären und außeruniversitären Öffentlichkeit durch Veranstaltungs- und Vortragsreihen sowie Ausstellungen oder Aufführungen.

Wir stärken

  • jedes einzelne „Kleine Fach“ mit seinen besonderen Kompetenzen im Verbund der Altertums-, Sprach-, Kultur- und Geschichtswissenschaften,
  • die Position des Rhein-Main-Gebiets als europäischen Hub der multidisziplinären Erforschung Alter Sprachen und Schriften,
  • die internationalen Beziehungen zu Forschungszentren und wissenschaftspolitischen Akteur*innen im In- und Ausland.